Steckborn
Diese Seite ist eine Bestandsliste, keine Ortsgeschichte. Sie zeigt, was Wikidata über Steckborn führt — chronologisch geordnet und mit Quelle, aber ohne geschriebene Einordnung. Wie eine ausgearbeitete Seite aussieht, steht unter Tägerwilen.
3 datierte Einträge, 1557 bis 1875. 28 weitere stehen hier, ohne dass die Quelle ein Jahr nennt. 14 liegen im Umkreis von sechs Kilometern.
In Steckborn
16. Jahrhundert
1557Ehemalige Taverne GlariseggTaverne
18. Jahrhundert
1730Wohnhaus Zum SchwanenBauwerk
19. Jahrhundert
1875Bahnhof SteckbornBahnhof
Ohne Jahresangabe
Diese 28 Einträge sind belegt, ihr Baujahr ist es nicht. Sie fehlen der Zeitleiste oben, nicht dem Ort — und sie erscheinen dort, sobald jemand das Jahr in der Quelle nachträgt.
9 Bauwerke
8 Häuser
2 × Archäologische Stätte
Gebäude
Gebäudekomplex
Gedächtnisinstitution
Kirchhof
Rathaus
Wetterstation
Wohngebäude
Im Umkreis
Was im Umkreis liegt, gehört zur Geschichte dieses Ortes, auch wenn es in einer anderen Gemeinde oder jenseits der Grenze steht.
1291Schloss MarbachÖhningen
1300Katholische Kirche St. MauritiusHomburg- 1352Schwesternsammlung KattenhornÖhningen
1746Katholisches PfarrhausHomburg
1750Schlosskapelle MammernMammern
1774Schloss KlingenbergHomburg
1811Katholische Kapelle St. NiklausHomburg
1875Ehemaliger Bahnhof MammernMammern
1902Altes Schulhaus LanzenneunfornHerdern
1911Evangelische KircheMammern
1936Museum Haus DixGaienhofen
1941StehlwiesenGaienhofen
1946Schloss Gaienhofen – Evangelische Internatsschule am BodenseeGaienhofen
1946Schloss Gaienhofen – Evangelische Schule am BodenseeGaienhofen






















