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Wappen von Gottlieben

Gottlieben

Ansicht von Gottlieben
JoachimKohler-HB · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
Kanton
Kanton Thurgau
Bezirk
Bezirk Kreuzlingen
Fläche
0.32 km²
Höhe
400 m ü. M.
Einwohner (2018)
339
Am Wasser
Bodensee
Gemeindenummer
4651

Der Ort

Gottlieben ist mit 0,32 Quadratkilometern die flächenkleinste Gemeinde des Kantons Thurgau. Nachgerechnet über alle Thurgauer Gemeinden: Die zweitkleinste, Dozwil, ist viermal so gross.

Der Ort liegt am Seerhein, dort wo das Wasser des Bodensees zwischen Konstanz und dem Untersee hindurchzieht. Er hat eine Höhenangabe — 400 Meter über Meer — und das ist keine Sparsamkeit der Quelle, sondern eine Eigenschaft des Ortes: Er liegt flach am Wasser.

Auf dieser Fläche wohnen rund 350 Menschen, und es gibt hier ein Schloss, in dem einer der berühmtesten Gefangenen des europäischen Mittelalters einsass, ein Gasthaus, das als Wahrzeichen gilt und dessen Name jünger ist als 1884, und ein Wohnhaus, in dem ein Dichter starb.

Dies ist die zweite ausgearbeitete Seite dieser Fläche, und sie ist mit Absicht der denkbar andere Ort: Tägerwilen nebenan hat 466 inventarisierte Bauten, Gottlieben 65. Erst an einem zweiten Ort zeigt sich, ob eine Ortsgeschichte aus denselben Quellen ein zweites Mal trägt — und was dabei anders herauskommt.

Ein Ort auf dem Grund eines Sees

Der Untergrund Gottliebens lässt sich in einem Satz sagen, und das kann man nicht von vielen Orten: Fast alles hier steht auf Seekreide.

Gemessen an sieben Punkten — dem Schloss, dem Bodman-Haus, der Drachenburg, der mittelalterlichen Burgstelle und dem Wohnhaus Zur Brücke — steht überall dasselbe an: Seekreide aus dem späten Pleistozän. Nur am Rand kommt Verwitterungslehm dazu, und in der Ortsmitte Bachschutt.

Seekreide entsteht auf dem Grund eines stehenden Gewässers. Wer in Gottlieben steht, steht also auf einem Seeboden — auf Material, das sich abgelagert hat, als der See hier noch weiter reichte als heute.

Das erklärt beides an diesem Ort: warum er so flach ist, und warum er so klein ist. Ein Dorf, das zwischen Wasser und Hang auf einem schmalen Streifen ehemaligen Seebodens liegt, kann sich nicht ausdehnen. Die 0,32 Quadratkilometer sind keine Verwaltungsentscheidung, sie sind Geologie.

400450Verwitterungslehm, undifferenziertBachschuttAlluvion, undifferenziertBachschuttMoräne (Till), undifferenziertKonglomerat - Mergelstein: Kohle - Sandstein: GlimmerBachschuttSeekreideSchlosslandschaft UnterseeWohnhaus Zur BrückeBodman-Haus / Grünes HausSchloss GottliebenGasthof DrachenburgSchloss, mittelalterliche Burgstelle0500 m1000 m1500 m
  • Verwitterungslehm, undifferenziertSpätes Pleistozän
  • BachschuttSpätes Pleistozän
  • Alluvion, undifferenziertHolozän
  • Moräne (Till), undifferenziertSpätes Pleistozän
  • Konglomerat - Mergelstein: Kohle - Sandstein: GlimmerLanghien
  • SeekreideSpätes Pleistozän
Von Schlosslandschaft Untersee (451 m ü. M.) bis Schloss, mittelalterliche Burgstelle (397 m ü. M.), über 1'867 Meter. Die Linie ist gerechnet, nicht gelegt: Sie verbindet den höchsten mit dem tiefsten der benannten Orte. Die Höhe ist 8-fach überhöht — ohne das wäre die Zeichnung ein Strich, mit ihr sieht der Hang steiler aus, als er ist. Das farbige Band zeigt, was an der Oberfläche ansteht, gemessen etwa alle 130 Meter; es sagt nichts über die Tiefe. Quelle: Höhenmodell und GeoCover, Bundesamt für Landestopografie swisstopo.
  • SeekreideSpätes Pleistozängemessen an: Schloss Gottlieben · Bodman-Haus / Grünes Haus · Gasthof Drachenburg und 2 weitere
  • Verwitterungslehm, undifferenziertSpätes Pleistozängemessen an: Schlosslandschaft Untersee
  • BachschuttSpätes Pleistozängemessen an: Mittelpunkt der Gemeinde

Gemessen an 7 Punkten — den Koordinaten der Bauwerke dieser Seite. Quelle: GeoCover (Vektordaten), Bundesamt für Landestopografie swisstopo.

Eine Burg gegen die eigene Bischofsstadt

Schloss Gottlieben am Seerhein
Schloss Gottlieben am SeerheinHarke · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons

1251 liess der Konstanzer Bischof Eberhard II. von Waldburg hier eine Wasserburg errichten. Der Grund dafür steht so im kantonalen Inventar und ist bemerkenswert: Sie sollte seinen Brückenkopf sichern — und der sollte der Stadt Konstanz Konkurrenz machen.

Das ist eine ungewöhnliche Gründungsgeschichte. Der Bischof von Konstanz baute zwei Kilometer vor seiner eigenen Bischofsstadt eine Festung, weil die Stadt ihm zu selbständig geworden war. Gottlieben verdankt seine Existenz einem Streit zwischen einem Bischof und seiner Stadt.

Was die Jahresringe sagen

Und hier wird es genauer, als eine Jahreszahl je sein kann. Das Inventar nennt für den Bau 1251; die dendrochronologische Untersuchung datiert den Kernbau auf 1266 (±10 Jahre), die Blocktreppen, Fensterstürze und Turmdachstühle auf 1345–1348, den Dachstuhl auf 1837–1881.

Vier Zahlen für ein Gebäude, und keine widerspricht der anderen: 1251 ist das Jahr der Entscheidung, 1266 das des Holzes, 1345 die erste grosse Erneuerung, und das 19. Jahrhundert gab dem Bau seine heutige Seefront. Die beiden massigen Türme mit ihren Zeltdächern stehen noch aus dem 13. Jahrhundert.

Wer eine Ortsgeschichte schreibt, muss sich zwischen solchen Zahlen nicht entscheiden — er muss nur sagen, welche was bedeutet.

Zwei Gefangene, 1415

Von 1414 bis 1418 tagte in Konstanz das grösste Konzil des Mittelalters. Gottlieben lag zwei Kilometer davon entfernt und hatte ein Schloss mit Türmen und Wehrgang — also wurde es zum Gefängnis.

Jan Hus, der böhmische Reformator, sass hier von März bis Juni 1415 in Haft. Am 6. Juli 1415 wurde er in Konstanz als Ketzer verbrannt. Bewaffnete hatten ihn über den Rhein hierher gebracht.

Im selben Schloss sass Johannes XXIII. ein — der Papst, der in der Nacht vom 20. auf den 21. März 1415 als Stallknecht verkleidet aus Konstanz geflohen war, als sich abzeichnete, dass er seine Mehrheit verlieren würde. Er wurde gefasst und nach Gottlieben gebracht.

Der Überlieferung nach sollen die beiden eine Nacht lang nur durch eine Wand getrennt gewesen sein. Ob das stimmt, ist nicht zu prüfen; es ist eine Erzählung, keine Akte, und sie steht hier als solche.

Was daran nicht Erzählung ist: In diesen Monaten sassen in einem Dorf von heute dreihundertfünfzig Einwohnern zwei der bekanntesten Gefangenen des europäischen Mittelalters — der eine wurde verbrannt, der andere gegen ein hohes Lösegeld freigelassen.

Und noch ein Konzilsteilnehmer starb hier: Robert Hallum, Bischof von Salisbury und einer der einflussreichsten englischen Vertreter, am 13. September 1417 in Gottlieben.

Ein Dorf aus Gasthäusern

Sieht man sich an, was in Gottlieben am ältesten ist, ergibt sich eine Liste, die für ein Dorf dieser Grösse ungewöhnlich einseitig ist:

Nach dem Schloss kommen: ein Gasthaus, ein Saal, eine Gerberei, ein Gasthaus, ein Waaghaus. Das ist kein Bauerndorf, das ist eine Station.

Der Grund liegt an der Lage. Gottlieben liegt am Seerhein, an der Stelle, wo Waren zwischen Bodensee und Untersee umgeschlagen wurden — und ein Waaghaus steht dort, wo gewogen und verzollt wird. Wo Waren umgeschlagen werden, kehren Menschen ein.

Bemerkenswert ist auch, was die Namen erzählen: Zum Rheineck hiess vorher Zur Lilie und davor Zum Kreuz. Ein Gasthaus wechselt seinen Namen so oft wie seinen Wirt, und das kantonale Inventar führt alle drei — weil ein Haus nicht nach seinem heutigen Schild gesucht wird, sondern nach dem, unter dem es in den Akten steht.

Das Wahrzeichen ist jünger als sein Name

Die Drachenburg, Wahrzeichen des Ortes
Die Drachenburg, Wahrzeichen des OrtesDeblu68 · Public domain · Wikimedia Commons

Die Drachenburg gilt als Wahrzeichen Gottliebens, und das kantonale Inventar nennt sie „einen der reichsten Fachwerkbauten des Thurgaus”. Zwei zwiebelgekrönte Erker, eichengeriegeltes Fachwerk, Drachenwasserspeier.

Und dann die Baugeschichte, und sie ist eine kleine Lehrstunde darüber, was „alt” heisst.

Das Haus entstand 1674 als Oberes Steinhaus und wurde vermutlich 1716 mit dem Unteren Steinhaus zusammengebaut. Der doppelstöckige Erker stammt wahrscheinlich aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts.

Der Name „Drachenburg” ist von 1884 oder wenig später. Er entstand, als die Antiquarin Marie Fuhrimann das Haus umbaute: Sie liess die Drachenwasserspeier anbringen, dazu einen zweiten Erker, und eröffnete 1892 eine Weinstube.

Das Wahrzeichen eines mittelalterlich anmutenden Dorfes ist also — in seinem Namen, seinem Drachen und einem seiner beiden Erker — ein Werk des späten 19. Jahrhunderts. Das macht es nicht weniger schön und nicht weniger echt: Marie Fuhrimanns Umbau ist selbst inzwischen hundertvierzig Jahre alt.

Aber es macht einen Unterschied für das, was man über den Ort sagen kann. Wer die Drachenburg als mittelalterliches Gottlieben zeigt, zeigt das Mittelalterbild des 19. Jahrhunderts. Und das ist eine andere Sache.

Menschen

Das Grüne Haus, Wohnhaus des Dichters Emanuel von Bodman
Das Grüne Haus, Wohnhaus des Dichters Emanuel von BodmanJoachimKohlerBremen · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons

Wikidata kennt dreizehn Menschen mit Bezug zu Gottlieben. Für einen Ort mit dreihundertfünfzig Einwohnern ist das viel, und die Verteilung ist aufschlussreich: Es sind auffällig viele Menschen, die hier gestorben sind, ohne hier geboren zu sein.

Das Grüne Haus und sein Dichter

Der Schriftsteller Emanuel von Bodman (1874–1946) starb in Gottlieben. Er erwarb das Grüne Haus — ein Fachwerkbau mit einem Kern aus dem 17. Jahrhundert, prägend umgestaltet 1812 — und wohnte darin bis zu seinem Tod.

Ein kleiner Widerspruch steckt in der Quelle selbst: Das kantonale Inventar schreibt, Bodman habe das Haus 1928 erworben und darin von 1920 bis 1946 gewohnt. Beides zugleich geht nicht; wir lösen es nicht auf, sondern schreiben es hin.

Seit 1996 gehört das Haus der Bodman-Stiftung, 1998/99 wurde es als Gedenk- und Kulturstätte eingerichtet. Aus einem Wohnhaus ist ein Literaturhaus geworden.

Der Faden nach Tägerwilen

Johannes Hippenmeyer wurde am 5. Mai 1779 in Gottlieben geboren und starb am 21. März 1854 in Tägerwilen. Er steht deshalb in beiden Menschen-Listen dieser Fläche — auf der Gottliebener Seite als Geborener, auf der Tägerwiler als Gestorbener.

Das ist keine Anekdote, sondern das Muster dieser beiden Orte: Sie sind zwei Gemeinden und ein Lebensraum. Was sie sonst noch teilen, steht weiter unten.

Die anderen

Auch hier gilt: Die Liste ist vollständig aufgeführt, weil eine Auswahl behaupten würde, die Übrigen seien weniger wert — und sie ist zugleich nicht vollständig im Sinn des Ortes. Wer keinen Eintrag in Wikidata hat, fehlt hier, und das sind fast alle, die je hier gelebt haben.

Das sind Bildnisse, keine Fotografien. Nikolaus von Frauenfeld starb 1344; was von ihm zu sehen ist, stammt aus einer viel späteren Wappentafel. Wie ähnlich ein solches Blatt dem Menschen sah, kann niemand prüfen. — Von 2 der 13 Menschen dieser Seite ist überhaupt ein Bildnis überliefert; die übrigen 11 fehlen hier, nicht im Ort.

Zwei Gemeinden, ein Lebensraum

Das Wohnhaus Zur Brücke — in Gottlieben, im Tägerwiler Brandkataster
Das Wohnhaus Zur Brücke — in Gottlieben, im Tägerwiler BrandkatasterJoachimKohlerBremen · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons

Gottlieben und Tägerwilen sind zwei politische Gemeinden mit eigenen Nummern — 4651 und 4696. Unterhalb dieser Ebene sind sie fast eine.

Das amtliche Siedlungsverzeichnis führt für beide Orte dieselben Einträge:

Postleitzahl beide 8274
Primarschulgemeinde Tägerwilen
Sekundarschulgemeinde Tägerwilen
evangelische Kirchgemeinde Tägerwilen-Gottlieben
katholische Kirchgemeinde Kreuzlingen-Emmishofen

Gottliebens Kinder gehen in Tägerwilen zur Schule. Die Post kennt keinen Unterschied. Und die evangelische Kirchgemeinde trägt beide Namen im eigenen.

Und darin steckt eine Rückkehr

1735 bekam Gottlieben eine eigene Kirche und Pfarrgemeinde — es löste sich damals von Tägerwilen ab. Das steht in der Ortsgeschichte der Nachbargemeinde und ist auf deren Seite nachzulesen.

Heute heisst die evangelische Kirchgemeinde wieder Tägerwilen-Gottlieben. Was sich im 18. Jahrhundert trennte, ist wieder zusammen — und niemand hat es rückgängig gemacht, es ist nur wieder so gekommen.

Ein Haus, das in beiden Gemeinden steht

Der schönste Beleg für diese Verflechtung ist ein Gebäude. Das Wohnhaus Zur Brücke am Ortseingang von Gottlieben steht nach dem kantonalen Inventar auf ehemaligem Tägerwiler Grund — und ist bis heute im Brandkataster von Tägerwilen verzeichnet.

Ein Haus in Gottlieben, das in den Akten der Nachbargemeinde geführt wird. Wer danach in Gottliebens Kataster sucht, findet es nicht.

Die Zahlen — und der Vergleich nebenan

Gottlieben hatte 2010 dreihundert Einwohnerinnen und Einwohner und 2025 dreihundertneunundfünfzig. Das sind neunundfünfzig Menschen in fünfzehn Jahren, ein Zuwachs von rund einem Fünftel.

Und hier lohnt der Blick zwei Kilometer weiter. Tägerwilen wuchs im selben Zeitraum um 1 593 Menschen — mehr als das Vierfache von Gottliebens gesamter Einwohnerschaft.

Der Unterschied hat einen einfachen Grund, und er steht ganz oben auf dieser Seite: Gottlieben hat 0,32 Quadratkilometer, Tägerwilen 11,56. Wo kein Land ist, wird nicht gebaut. Ein Ort auf einem schmalen Streifen ehemaligen Seebodens kann nicht wachsen wie einer, dem ein ganzer Hang zur Verfügung steht.

Das Siedlungsverzeichnis kennt für Gottlieben zwei benannte Siedlungen: den Ort selbst mit 322 Menschen und die Schlossgärte mit 32. Kein einziger Wert ist aus Datenschutzgründen unterdrückt — anders als in Tägerwilen, wo das bei fünf von siebzehn Siedlungen der Fall ist.

Auch das ist eine Aussage über die Form der beiden Orte: Gottlieben ist klein und dicht, Tägerwilen gross und in Weiler zerstreut, von denen einige so wenige Menschen zählen, dass eine Zahl sie verraten würde.

  1. 2010300
  2. 2011308
  3. 2012297
  4. 2013306
  5. 2014303
  6. 2015325
  7. 2016326
  8. 2017351
  9. 2018340
  10. 2019333
  11. 2020337
  12. 2021337
  13. 2022345
  14. 2023340
  15. 2024347
  16. 2025359

300 im Jahr 2010, 359 im Jahr 2025 — ein Zuwachs von 20 Prozent in 15 Jahren. Die Balken beginnen bei null. Quelle: Ständige Wohnbevölkerung, Bundesamt für Statistik (STAT-TAB).

Was hier steht, und seit wann

Die datierten Bauwerke und Ereignisse der Gemeinde, in Schichten. Diese Leiste kommt aus zwei Beständen: aus Wikidata und aus dem Hinweisinventar der kantonalen Denkmalpflege. Wo die Jahreszahl aus dem Inventar stammt, steht es in der Zeile.

Das ist keine Auswahl der wichtigsten Bauwerke, sondern die der bebilderten: 4 der 6 benannten Orte tragen ein Bild mit Urhebernachweis. Die übrigen 2 fehlen im Streifen, nicht im Ort. Alle Aufnahmen stammen aus Wikimedia Commons; die Urheber stehen unter den Bildern und vollständig auf der Nachweisseite.

13. Jahrhundert

18. Jahrhundert

Was kein Baujahr hat

Diese 3 Einträge sind belegt, ihr Jahr ist es nicht — auch nicht im kantonalen Inventar. Bei den meisten zu Recht: eine Strasse, ein Gebiet und eine Kulturlandschaft haben kein Baujahr, und ein Stolperstein datiert nicht sich selbst, sondern ein Leben.

Im Umkreis

Was im Umkreis liegt, gehört zur Geschichte dieses Ortes, auch wenn es in einer anderen Gemeinde oder jenseits der Grenze steht.

85 datierte Bauwerke und Ereignisse liegen im Umkreis von sechs Kilometern um Gottlieben — hier nach Nachbargemeinden gebündelt, mit den jeweils ältesten drei. Die Zahlen zusammengezählt ergeben mehr: 2 Objekte liegen in mehreren Gemeinden zugleich und erscheinen bei jeder.

Quellen

Jeder geschriebene Abschnitt oben trägt seine eigenen Quellen; hier stehen sie zusammen. Was nicht belegt ist, steht nicht da.